fbpx

Beim Durchstöbern des Internets bin ich auf einen interessanten Beitrag gestoßen. Laut diesem Beitrag, der sich auf Daten von statista.de stützt haben lediglich 66% aller Unternehmen in Deutschland eine eigene Onlinepräsenz im Internet (Stand: 2019). Dabei sollte jedem doch eigentlich klar sein, dass eine eigene Internetseite für Unternehmen heutzutage genauso wichtig ist wie eine eigene Telefonnummer für Kundenanfragen. Es sind vermutlich immer die gleichen Punkte, weswegen die eigene Homepage nicht voran kommt. Entweder gibt es keine Zeit die Homepage zu planen und umzusetzen oder es fehlt das nötige Know-how im Unternehmen.

Jetzt sagen viele, dann muss man halt jemanden dafür beauftragen. Nur ist das wieder mit Geld verbunden. Das wollen dann wieder viele nicht ausgeben und lassen das vom Schwager erledigen. Viele denken, wenn man eine eigene Homepage bestellt, kommt man vom Hundersten ins Tausenste. Denn wenn man eine eigene Unternehmenspräsenz aufbauen will, ist das keine Sache von einer Stunde Arbeit. Denn wie bei jeder Marketing-Aktivität gilt es die favorisierte Zielgruppe anzusprechen. Diese Zielgruppe hat Probleme und Wünsche. Als Unternehmen will man diese natürlich ansprechen. Weiterhin soll die Seite benutzerfreundlich sein. Eine Homepage soll dem Nutzer bei seinen Wünschen und Nöten helfen und nicht ihn erschlagen mit Informationen und Komplexität. Dann kommt die Pflege der Homepage dazu. Die wenigsten Unternehmen müssen ihr Angebot nicht anpassen. Es wird schnell zur Sisifus-Arbeit an der Formulierung der Text- oder Bild/Video-Inhalten zu feilen. Wer mit seiner Seite jedoch hoch hinaus will, zusätzliche Erweiterungen installieren will und nicht die nötigen Kapazitäten hat, stößt selbst sehr schnell an seine Grenzen.

Somit ist es vollkommen richtig, wenn man niemanden hat, der sich professionell mit der Homepage beschäftigen kann und auch die Zeit dafür bekommt, als Unternehmen eine externe Person oder eine Agentur zu beauftragen. Man selbst kann sich dann lieber auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Denn, ja es kostet Geld, aber das kostet die Geschäftsausstattung oder Werbung ansich auch und niemand kommt auf die Idee, seine Beleuchtung im Geschäft selber zu installieren, weil mann kein Geld für einen Installateur ausgeben will.

Ein weiterer wichtiger Punkt, der zu stemmen ist, ist die Messung der Ziele der Homepage. Natürlich kann man sich eine einfache Unternehmenshomepage bauen, die eher als Visitenkarte gilt und wenig kostet, doch selbst dort stellt sich irgendwann die Frage nach der Relevanz im Marketing-Mix. Was bringt mir die Homepage überhaupt und welche externen Kanäle über die potenzielle Nutzer kommen, wie Google Ads (bezahlte Anzeigen), Google Organic (reguläre Suchergebnisse), Facebook/Instagram, Branchenbücher, uvm. kommen die Nutzer die Umsatz für mein Unternehmen bedeuten? Um das zu realisieren, benötigt man ein Conversion-Tracking-Konzept, welches die für das Unternehmen wichtigen Interaktionen der Nutzer auf der eigenen Unternehmenshomepage misst.

Das Conversion-Tracking ist somit die königsdesziplin des Online-Marketings. Denn erst wenn Du anfängst die Aktivitäten auf Deiner Onlinepräsenz zu messen, wirst Du erkennen mit welchen Online Marketing Aktivitäten Du im Internet erfolgreich bist und welche Optimierungen Deiner Maßnahmen den gewünschten Effekt haben. Du wirst mit den richtigen Einstellungen auch direkt messen können, mit welchen Online Marketing Aktivitäten Du welchen ROI (Return on Investment) erzielst. Mit Conversion Tracking werden auf einmal alle Deine Aktivitäten auf ihre Wirtschaftlichkeit hin bewertbar.

Es ist egal was Du messen möchtest. Du willst Kontaktanfragen per Telefon oder Kontaktformular messen? Mit Call-Tracking oder Formular-Tracking werden Dir genau die erfolgversprechenden Werbekanäle aufgezeigt. Wenn Du weisst wie hoch Deine Wandlungsrate dieser Kontakte ist, weisst Du genau wie hoch Dein ROI ist.

Du möchtest die Umsatzstreiber in Deinen Onlineshop genauer identifieren und bewerten? Kein Problem! Mit E-Commerce-Tracking in Google Analytics kannst Du Dir die Umsatztreiber in Deinem Werbemix anzeigen lassen.

Schlussendlich lässt sich sagen, wenn Du willst, das etwas richtig gemacht wird, dann musst Du da auch einen Fachmann ranlassen. Wenn Du das selber nicht kannst, dann musst Du Dir die Kompetenz halt einkaufen. Das kostet natürlich Geld, aber wer im Jahr 2020 noch keine Homepage hat, der sollte sich dringend die Frage stellen, wie er die zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft überleben will.

Auch wer denkt, dass es ausreichend ist einfach nur Werbemaßnahmen im Internet zu schalten und die Nutzer auf seine Homepage zu lenken, ohne diese Maßnahmen mittels Conversion-Tracking auf Ihre Wirtschaftlichkiet hin zu prüfen, der wird wirklich sein Geld zum Fenster rauswerfen, da er keine Ahnung hat welche Maßnahmen funktionieren und welche nicht. Der Erfolg der Online Marketing Aktivitäten wird sich somit auch hier in Grenzen halten.

Welche Erfahrung hast Du bisher mit der eigenen Homepage gemacht? Kannst Du meine Aussagen bestätigen? Arbeitest Du schon mit Deinem eigenen Conversion-Tracking-Konzept? Welche Erfahrung hast Du bisher mit Conversion-Tracking gehabt? Schreibe Deine Erfahrungen einfach in die Kommentare.

Du fandest diesen Artikel interessant. Du möchtest selber die spannende Reise ins Internet starten oder Deinen Erfolg im Internet festigen? Kontaktiere uns gerne direkt und wir führen mit Dir ein kostenloses Strategiegespräch durch, indem wir Deine Stärken und Schwächen analysieren und das passende Konzept für Dich zusammenstellen. Besuche einfach unsere Homepage: https://www.ideastudios.de/conversionrate-optimierung/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.